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Der Bichon Frisé
In letzter Zeit ist die Rasse der Bichon Frisés mehr und mehr ins Rampenlicht gerückt. Doch leider sind neben vielen guten Informationen, auch immer wieder missverständliche und fehlerhafte Ausführungen zu lesen. Dieses Portrait will versuchen, den Bichon frisé so korrekt und neutral wie möglich, und doch mit dem Liebreiz, der dieser Rasse eigen ist, darzustellen.
Es handelt sich bei dieser Rasse nicht etwa um einen neuen Tick überehrgeiziger Hundezüchter, die wieder einmal einen neuen Hund entwarfen, sondern diese Hunde kommen tatsächlich aus eben so altem Hause, wie zum Beispiel sein Stammesgenosse, der Malteser. Seine Abstammung findet der Bichon frisé im Waterspaniel bzw. Barbet. Mit ihm sind insgesamt 6 Rassen zur Gruppe der Bichons zusammengefasst. Diese Gruppe kannte man früher unter dem Namen "Barbichons". Zu ihnen zählt der Bichon frisé, der Bichon Maltais (Malteser), der Bichon Havanais (Havaneser), der Bichon Bolognese (Bologneser), das Petit Chien Lion (Löwchen) und der Coton de Tulear (Baumwollhündchen). Aus den Rassennamen ist leicht zu ersehen, daß diese Gruppe im französischen ihren Ursprung hatte. Ursprung aber nur insofern, daß Frankreich (im Falle der Bichon frisé, zusammen mit Belgien, 1933) den ersten international gültigen Standard verfasste. Fortsetzung folgt... |
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